Sammelklage

gegen das Lkw-Kartell

Schadensersatz für Lkw-Abnehmer ohne Kostenrisiko oder Aufwand

Ihr Schadensersatz

Im Erfolgsfall mehr als 10.000 Euro
pro Lkw möglich.

Kein Risiko

Unsere Sammelklage wird zu 100% finanziert. Nur im Erfolgsfall erfolgt eine Provisionierung.

Kein Aufwand

Der gesamte Prozess wird durch LitFin für Sie geführt. Sie haben keinen Aufwand.

 

Unser Angebot

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Für Unternehmen, die in den Jahren 10/2005 bis 12/2014 schwere oder mittelschwere Lkws der Hersteller Daimler, MAN, Volvo/Renault, DAF, Iveco oder Scania gekauft oder geleast haben, besteht die Aussicht, einen erheblichen Schadensersatzbetrag zu erhalten, der sich auf mehrere Tausend Euro belaufen kann.


LitFin bietet betroffenen Unternehmen die Teilnahme an einem Gerichtsverfahren in Deutschland ohne finanzielles Risiko oder eine attraktive Auskauf Möglichkeit an. 

 

Unser Angebot an die Kunden basiert auf einer Wahl zwischen zwei Alternativen:

  1. Finanzierung Ihrer Forderungen: LitFin übernimmt alle hierfür anfallenden Verfahrenskosten und das gesamte Verfahrensmanagement und erhält lediglich im Erfolgsfall eine Provision.

Für den Lkw-Abnehmer bedeutet dies: 

-längerer Prozess

-höhere mögliche Entschädigung

 

2) Auskauf Ihrer Forderungen: Wenn Sie nicht warten wollen oder nicht glauben, dass die Entscheidung positiv ausfallen wird, können wir vereinbaren, dass wir Ihnen Ihre Forderungen abkaufen.

Für den Lkw-Abnehmer bedeutet dies: 

-garantierte sofortige Entschädigung

-kein Warten auf die endgültige Gerichtsentscheidung

Das Lkw-Kartell

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Die Europäische Kommission hat mit zwei Entscheidungen vom Juli 2016 und September 2017 Rekordbußgelder in Höhe von insgesamt ca. 3,8 Mrd. Euro gegen die großen europäischen Lkw-Hersteller Daimler, MAN, Volvo/Renault, DAF, Iveco und Scania verhängt.

Die Hersteller hatten in den Jahren 1997 bis ca. Anfang 2011 kartellrechtswidrige Absprachen über Preise und Bruttopreiserhöhungen betreffend die von ihnen hergestellten und verkauften schweren und mittelschweren Lkws im europäischen Wirtschaftsraum getroffen. Überdies trafen die Kartellanten Absprachen über den Zeitplan und die Kostenweitergabe der Emissionsschutzstandards Euro 3 bis 6. 

MAN hatte das Kartell gegenüber der Kommission als Kronzeuge aufgedeckt. Die Lkw-Hersteller haben die Vorwürfe eingeräumt und die verhängten Bußgelder in einem Vergleichsverfahren mit der Europäischen Kommission akzeptiert. Lediglich der Hersteller Scania klagt noch vor den europäischen Gerichten gegen den Bußgeldbescheid.

Unsere Klage in Deutschland und den Niederlanden

LitFin führt erfolgreich eine Sammelklage gegen ein LKW-Kartell in den Niederlanden, in der wir Ansprüche für mehr als 25.000 LKW geltend gemacht haben. Leider sind die Ansprüche nach niederländischem Recht höchstwahrscheinlich bereits verjährt, aber LitFin hat beschlossen, den Kunden eine weitere Chance zu geben, in Deutschland Schadenersatz zu fordern.

LitFin wird die Klage in Deutschland erheben. Die deutschen Gerichte gehören zu den am häufigsten angerufenen Gerichten für kartellrechtliche Schadensersatzklagen. Im Vergleich zu anderen Gerichtsbarkeiten hat das oberste deutsche Gericht bereits ein positives Teilurteil in der Lkw-Kartellsache gefällt (Urteil KZR 35/19). Wenn Sie sich also für eine Partnerschaft mit uns entscheiden und einen gültigen Vertrag haben, können Sie in ein oder zwei Jahren eine Entschädigung erhalten.

Unser Klageverfahren wird von der renommierten MMG Rechtsanwaltsegesellschaft in München geführt. 

 

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Teilnahme an unserer Sammelklage in Deutschland

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Die Teilnahme an unserer Sammelklage in Deutschland ist einfach möglich: 

-Sie wählen zwischen dem Auskauf und der Forderungsfinanzierung.

-Sie stellen uns Nachweise über den Erwerb Ihrer Fahrzeuge (Kauf/Leasing) zur Verfügung. 

Um alles Weitere kümmern wir uns. 

Aber Achtung!

Nach deutschem Recht wird die Palette der anspruchsberechtigten Lkw jeden Monat kleiner. Daher ist es am besten, Ihre Ansprüche so bald wie möglich anzumelden, um den größtmöglichen Zeitraum zu nutzen.

Häufig gestellte Fragen

LitFin ist als Prozessfinanzierer auf komplexe Rechtsstreitigkeiten und insbesondere auf kartellrechtliche Schadensersatzverfahren spezialisiert.

Wir haben ein vielfältiges Kundenportfolio. Unsere Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu großen internationalen Konzernen, sie kommen aus einer Vielzahl von Branchen und sind in ganz Europa tätig. Neben dem Lkw-Kartellfall finanzieren wir auch andere Projekte wie den deutschen Mautfall und den Fall des Pestizidkartells.

LitFin selbst ist als privater alternativer Investmentfonds mit einem Cap von 100 Mio. Euro strukturiert und bei der tschechischen Nationalbank in Prag registriert.

Nur drei Jahre nach seiner Gründung wurde LitFin im Chamber and Partners Litigation Funding Guide bewertet. Damit gehören wir zu den besten Finanzierern in der EU.

Wir bieten Ihnen ein zuverlässiges und erprobtes Prozessverfahren in Deutschland, das schnell und effektiv ist.

Unser Lkw-Kartell-Verfahren in den Niederlanden ist eines der größten Klageverfahren gegen das Lkw-Kartell in Europa mit einem Klagevolumen von mehr als 250 Millionen Euro. Die Klage, die wir derzeit in Deutschland vorbereiten, wird von unserem Management der laufenden Verfahren und unserer Erfahrung profitieren. Unsere deutsche Klage wird von der renommierten MMG Rechtsanwaltsgesellschaft geführt.

Das deutsche Gerichtssystem wurde als eines der fünf effektivsten Gerichtssysteme der Welt bezeichnet (WorldJusticeProject). Die Urteile deutscher Gerichte sind als wirksam und vollstreckbar bekannt.

Nach niederländischem Recht ist der Fall des Lkw-Kartells verjährt. Dies gilt auch für viele andere EU-Länder. In Deutschland läuft die Frist jedoch erst in 03/2022 ab. Daher ist Deutschland eines der letzten Länder, in denen Lkw-Abnehmer noch eine Entschädigung erhalten können.

Unser Verfahren wird von der renommierten Kartellrechtskanzlei MMG Rechtsanwaltsgesellschaft geführt, in der viele erfahrene Spezialisten für Prozessführung und Kartellrecht in Deutschland tätig sind.

Wenn Sie sich unserer Klage anschließen möchten, unterstützen wir Sie gerne bei der Beendigung Ihres Vertrags mit Ihrem derzeitigen Rechtsvertreter. Wir haben viel Erfahrung mit Kunden in dieser Situation und verfügen über Experten, die bereit sind, Ihnen zu helfen.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter (Telefonnummer) oder (E-Mail).

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  1. Die Klage wird vor den deutschen Gerichten eingereicht, die dafür bekannt sind, sehr wirksame und vollstreckbare Urteile zu erlassen.

  2. Die Verjährungsfristen in Deutschland sind großzügiger als in anderen Rechtsordnungen. Daher können zahlreiche Ansprüche, die anderswo, z. B. in den Niederlanden, bereits verjährt sind, in Deutschland noch geltend gemacht werden.

  3. Die Klage wird von der renommierten und spezialisierten Kanzlei MMG Rechtsanwaltsgesellschaft vertreten. Die Experten der MMG Rechtsanwaltsgesellschaft sind im Kartellrecht erfahren und mit dem Fall vertraut.

  4. Der Prozess wird von einem etablierten Prozessfinanzierer (LitFin) zu attraktiven Beteiligungskonditionen finanziert.

  5. Aufgrund des Charakters der Prozessfinanzierung ist das Verfahren für den Kunden risikofrei. Im Falle eines negativen Urteils übernimmt LitFin alle Kosten des Rechtsstreits und der Kunde muss nichts bezahlen.

Erfolgversprechend wird eine Klage insbesondere dann, wenn sie durch spezialisierte Anwälte und Wettbewerbsökonomen betreut wird. Solche Spezialisten sind sehr teuer (in der Regel 6-stellig für ein Verfahren), weshalb sich eine isolierte Geltendmachung meist erst ab sehr großen Schadensersatzsummen lohnt.

Die Klagen von Einzelpersonen und Kleinkunden gegen das Lkw-Kartell sind in der Regel weniger erfolgreich und werden häufig von nicht spezialisierten Anwaltskanzleien geführt. Außerdem werden Ihre Kosten in der Regel viel höher sein, wenn Sie sich direkt an einen Anwalt wenden.

LitFin plant, die Klage im ersten Quartal 2022 einzureichen.

Solche Verfahren dauern regelmäßig 2-3 Jahre. Erfahrungsgemäß kommt es häufig bereits vorher zu einer Einigung. Insbesondere ist diese kurze Prozessdauer einer der wesentlichen Vorteile bei unserem Verfahren am Gerichtsstand in Deutschland, weil die deutschen Gerichte bereits mit dem Fall des LKW-Kartells vertraut sind.

Wir kontaktieren Sie entweder per Telefon oder per E-Mail und vereinbaren einen telefonischen Termin. Dabei besprechen wir den Ablauf und Details des Verfahrens. Danach erhalten Sie alle relevanten Informationen und Dokumente schriftlich, um sich zum Beitritt der Klage oder zum Verkauf Ihrer Forderungen direkt an uns entscheiden zu können.

Wir prüfen Ihre bei uns eingegangen Unterlagen auf Vollständigkeit und Plausibilität. Sofern wir keine Rückfragen haben, integrieren wir Ihre Ansprüche in unsere Klage oder kaufen Ihre Forderung zu einem vereinbarten Preis pro Lkw auf, je nach Ihrer Wahl. Natürlich halten wir Sie laufend über den Stand des Verfahrens informiert.

Unverbindliche Anfrage

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme an unserer klage in Deutschland haben, hinterlassen Sie uns gern die folgenden Informationen.

Wir werden uns dann in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen.

    LITFIN NL B.V.

    Strevelsweg 700, 700-303, 3083 AS Rotterdam, Netherlands | anfrage@lit-fin.eu

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